Die liebe SOLEILrouge hat mir die Frage gestellt, ob ich dem Kind einen Namen geben werde, der sowohl für Deutschland als auch für Frankreich passt.
Nun, ich müsste einen Namen finden, der sowohl für Frankreich, für Italien und für Deutschland passt. Abgesehen davon, ist mein Wladimir - wie der erfundene Name schon sagt - Ukrainer, was dann natürlich auch erwarten ließe, dass der Name irgendwie russisch klingt ^^
Wie ihr seht: ein Chaos.
Ich habe mich schon lange davon gelöst, irgendwelche Ansprüche bedienen zu wollen. Das Kind wird einen Namen bekommen, der uns gefällt, und wenn er Chinesisch ist, dann ist das halt so :)
4 Kommentartare:
Genau so geht es. Ich bin stolz auf Euch!!!
Ganz liebe Grüße, die Tina
Ähm, ich meinte damit nicht, dass du "irgendwelche Ansprüche bedienen" sollst, sondern ob/ihr du einen Namen suchen&finden mögt, der in beiden Sprachen -in eurem Fall naturellment VIER :-D- (fast)gleich ausgesprochen wird und nicht auf der einen oder anderen Seite diesbezüglich zu große Unterschiede oder Zungenverwicklungen nach sich zieht! Das ist doch 'ne schöne Herausforderung, n'est-ce pas? ;-)
Liebe Grüße,
SOLEILrouge :-)
ach nee, Soleil, das war auch nicht auf dich bezogen, das mit den Ansprüchen. Aber die Italiener, besonders die Oma, wird erwarten, dass es einen italienischen Namen gibt, am liebste ihren eigenen ^^ und das wird nun mal nicht passieren :))
Bei manchen Namen bekomme ich Krämpfe! So manches Elternpaar soll sich einfach mal vorstellen, wie das Kind den Namen wohl in 20 Jahren findet. Und wie es sich anhört, wenn man ihn 50 Meter weit über den Spielplatz rufen muss. Der Hang zur "Exklusivität" bei Namen treibt oft sehr seltsame Blüten. :-)
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